Infinity- und bodengleiche Pools zu Hause
Die Infinity-Kante ist der Lieblingstrick der Poolfotografie — und zu Hause ist ihr leiserer Verwandter, der bodengleiche Pool, der, den die meisten Gärten wirklich bauen sollten.
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Wie das Verschwinden funktioniert
Beim Infinity-Pool (verschwindende Kante) wird eine Wand zum präzisen Wehr abgesenkt; Wasser strömt als Film darüber in ein Auffangbecken und wird zurückgepumpt. Vom richtigen Punkt aus verschmilzt die Pooloberfläche mit Meer, See oder Himmel dahinter. Der Effekt braucht etwas dahinter — Aussicht, Gefälle — darum gehört er auf Hanggrundstücke.
Bodengleich: das Alltags-Infinity
Im flachen Garten liefert der bodengleiche Überlaufpool dieselbe Magie horizontal: Wasser bündig mit der Terrasse, das rundum in Schlitz oder Rinne fällt. Er wirkt wie ein in die Terrasse eingelassener Spiegel — und ist überall baubar. Genau diesen Rand modelliert unser Überlaufmodus, samt Schlitz- oder Gitterrinnen.
Was es verlangt
Beide Systeme brauchen Schwallbehälter, Präzisionsnivellement (am Wehr zählen Millimeter) und disziplinierte Abdichtung — der Aufpreis gegenüber dem Skimmerpool ist real. Dafür: die beste Wasserqualität, die ein Pool haben kann, und die stärkste Optik aller Ränder. Entscheiden Sie es, bevor die Tragwerksplanung beginnt.
Häufige Fragen
- Verschwendet ein Infinity-Pool Wasser?
- Nein — das überlaufende Wasser wird aufgefangen und rezirkuliert. Die Verdunstung ist etwas höher als beim abgedeckten Skimmerpool, vor allem wegen des bewegten Films.
- Kann ein kleiner Pool bodengleich sein?
- Wunderbar — ein bodengleiches Tauchbecken ist das stärkste Kleingarten-Statement überhaupt. Die Rinnenkosten skalieren mit dem Umfang, und der ist klein.
- Infinity-Kante ohne Aussicht?
- Dann lieber rundum bodengleich: Der Spiegeleffekt funktioniert überall, die verschwindende Kante nur dort, wo etwas zum Verschwinden da ist.